|
|
![]() |
EinleitungLiselotte Homering Theatersammlungen und Öffentlichkeit / Les Collections Théâtrales et le Public / Theatre Collections and the Public17. Internationaler SIBMAS-Kongreß / 17ème Congrès International de la SIBMAS / 17th International SIBMAS Congress, 1.-9. September 1988, Mannheim Bericht / Actes / Documentation Red.: Liselotte Homering. Der 17. Internationale Kongreß der Société Internationale des Bibliothèques et des Musées des Arts du Spectacle (SIBMAS) fand vom 4. bis 9. September 1988 im Städtischen Reiß-Museum Mannheim und im Kongreßzentrum Rosengarten statt. Die teilnehmenden WissenschaftlerInnen waren aus insgesamt 24 Ländern der Welt angereist. Die Tagung stand unter dem Leitthema "Theatersammlungen und Öffentlichkeit" ("Les collections theatrales et le public"",Theatre Collections and the Public"). Am 4. September 1988 wurde sie durch die Eröffnung einer Sonderausstellung der Theatersammlung des Städtischen Reiß-Museums in Anwesenheit von über 400 Besuchern eingeleitet. Unter dem Titel Der Ort der Handlung ist die Bühne - Bühnengestaltung in Mannheim vom 18. bis zum 20. Jahrhundert wurden überwiegend aus eigenen Beständen zahlreiche Bühnenbild- und Kostümentwürfe, Bühnen- und Bühnenbildmodelle, Kostüme, Szenenfotografien, Libretti des 18. Jahrhunderts und anderes einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die offizielle Eröffnung des 17. Internationalen SIBMAS-Kongresses fand einen Tag später durch den damaligen Ersten Bürgermeister, Herrn Manfred David statt, der den Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Gerhard Widder, vertrat. Der Programmablauf der sechstägigen Veranstaltung war in vier Abschnitte gegliedert: in Vorträge eingeladener Referenten, in Workshops, die durch die teilnehmenden WissenschaftlerInnen gestaltet wurden, in Kommissionssitzungen und in die abschließende Generalversammlung. Diese, für SIBMAS-Gepflogenheiten in Details neue Kongreßstrukturierung war auf Anregung des nunmehr ehemaligen SIBMAS-Präsidenten, Prof. Dr. Harald Zielske (Berlin), in Zusammenarbeit mit dem nationalen SIBMAS-Zentrum in der Bundesrepublik Deutschland (Vorsitz: Heinrich Riemenschneider, Düsseldorf) geplant worden. Am ersten Kongreßtag (5. September 1988) ging es überwiegend um die Standortbestimmung von Kultur im allgemeinen, im besonderen um Museen und natürlich die Theatersammlungen in der Gesellschaft und damit in der Öffentlichkeit. Diese Thematik wurde eingehend sowohl unter kulturpolitischen und -soziologischen als auch unter museologischen und theaterwissenschaftlichen Aspekten beleuchtet. Die einzelnen Vorträge werden im vorliegenden Bericht in zum Teil erheblich überarbeiteten und durch Anmerkungen ergänzten Fassungen vorgelegt. - Bei mancher Heterogenität des methodischen Ansatzes und der individuellen Positionen lassen sich durchaus Gemeinsamkeiten entdecken, die hier in der gebotenen Kürze skizziert seien: Häufig ist in den Vorträgen von Forderungen an die Museen und besonders an die Theatersammlungen die Rede (unter den Terminus "Theatersammlung" werden im folgenden die Varianten Theatermuseum, -archiv und -bibliothek subsumiert). Von Forderungen vor allem eines zunehmend zu differenzierenden Besucherpotentials und, aus diesen resultierend, von einer der Hauptforderungen, nämlich derjenigen nach der Entwicklung einer spezifischen Vermittlungsmethodologie. Einer Vermittlungsmethodologie, die die Besucher von ständigen Theaterschausammlungen und wechselnden Theaterausstellungen zu aktivem Nachvollziehen, zum Miterleben und zu spielerischem Lernen animiert (vgl. Cornelia Brüninghaus-Knubel); die die Besucher, selbst handelnd, sich selbst erfahren läßt und damit zu einer allgemeinen gesellschaftlichen Mündigkeit durch die Erlangung kultureller Kompetenz beiträgt (vgl. Hermann Glaser). Doch nicht allein "die Öffentlichkeit" (und, als Vermittlerin zwischen Museum und Öffentlichkeit, an zentraler Position die Museumspädagogik) fordert Berechtigtes von den Theatersammlungen. Mindestens ebenso grundsätzliche Ansprüche stellt die Theaterwissenschaft an die Sammlungen. Deren Umsetzung in die Realität käme allerdings auch der Vermittlungsarbeit im Hinblick auf die Ausstellungsbesucher zugute: Gemeint ist die Erkenntnis der Wandlung von theatralen Prozessen unter stets sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen. Diese aber könnte fast zwangsläufig - so zumindest mutmaßt Rolf Rohmer - von der ,herkömmlichen' Sammeltätigkeit (bisher überwiegend personen-, werk- und leistungsbezogen) wegführen, hin zu einer systematischen Ausweitung auf allgemeinere Erscheinungen der Kulturgeschichte, auf die Prozessualität von Theaterkunst in "ihrem Spannungsverhältnis zum Nicht-Theater". Letzteres auch und besonders mit Hilfe der neuen Informationstechnologien. Aber erst die intensive theoretische und praktische Auseinandersetzung mit museologischen Problemen kann zu den gewünschten Lösungen führen. Unter dieser Prämisse muß die Umsetzung theoretischer Ansätze in eine lebendige Praxis gesehen werden, die nicht an den durch verschiedenste Einflüsse (wie etwa aus Fernsehgewohnheiten erwachsende Besucherhaltungen; vgl. Heiner Treinen, aber auch Rolf Rohmer) veränderten Bedürfnissen der Museumsbesucher vorbeisteuert. Anscheinend sind im Laufe der Jahre ausgerechnet die Theatersammlungen oftmals in eine für ihre Belange nachteilige Isolation geraten, wobei sich der Eindruck aufdrängt, dies könne ein nicht allgemein-europäisches Phänomen sein. Ein Anschein, der möglicherweise auch durch eine Kulturpolitik verschärft wird, die den Theatersammlungen ein verhältnismäßig geringes Interesse entgegenbringt. Denn einerseits zieht man offenbar in Zweifel, daß sich - in der Tat - schwer Dokumentierbares (das jeweils singuläre und vergängliche Ereignis "Theater") in aussage- und ausstellungsfähiger Weise bewahren und aufbereiten lasse. Andererseits steht vielfach natürlich das Theater selbst an herausragender Position kulturpolitischen Engagements. Mit anderen Worten: Theatersammlungen mangelt es eklatant an einer entsprechenden "Lobby", die mit Einsatz und Nachdruck die überaus diffizilen und komplexen Angelegenheiten dieser kulturgeschichtlich hochinteressanten Spezialsammlungen vertritt. Woher aber könnte diesem Museumsbereich eine engagierte Lobby erwachsen? In seinem Workshop-Beitrag hat Eckehart Nölle das Dilemma auf einen schmerzhaften Punkt gebracht, wenn er sagt: "Wer die bildende Kunst liebt, geht ins Museum, wer das Theater liebt, geht ins Theater". Daß sich mit dieser lapidaren Feststellung niemand zufrieden geben darf und niemand zufrieden gibt, liegt auf der Hand. Auf diese zentrale Problematik vermochte der Kongreß durchaus schlüssige Antworten anzubieten. Denn es sind ja gerade die Theatersammlungen - und dies wurde unermüdlich und einhellig hervorgehoben -, die, wenn sie ihren Blickwinkel um einiges erweitern dürften und, besonders aus personellen Gründen, erweitern könnten, in ungewöhnlich hohem Maße unter Einbeziehung vielfältigster künstlerischer und gesellschaftlicher Aspekte sozusagen prädestiniert sind, wichtige und entscheidende Bereiche der Kulturgeschichte lebendig zu veranschaulichen (vgl. auch Cornelia Brüninghaus-Knubel). Solange aber - und Cornelia Brüninghaus-Knubel hat dies unmißverständlich betont - seitens der Kulturpolitik gegenwärtig (wohl auch unter dem Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkt) mit einer gewissen Vorliebe Großprojekte gefördert werden, solange steht es schlecht um die Belange von Spezialsammlungen, zu denen auch die Theatersammlungen zu rechnen sind. Hier also wurde vor allem gefordert, auch kleinere oder auf den ersten Blick weniger spektakulär erscheinende Sammlungen vollauf gleichberechtigt zu fördern. Zumal gerade groß angelegte Ausstellungsprojekte oft genug lediglich Anlaß zu einer wenig effektiven Besucherhaltung geben, die Heiner Treinen bildhaft mit dem Begriff des kulturellen window-shopping in Verbindung bringt. Stets postuliert, zum Teil auch bereits realisiert, wird gleichermaßen die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene (sowohl im Ausstellungs- wie im rein wissenschaftlichen Bereich), ebenso wie die Nutzung der Chance, mit den Theatern selbst zu kooperieren, besonders auch dann, wenn es darum geht, wissenschaftliche Arbeit und Erkenntnisse in den konkreten Fall der publikumswirksamen Ausstellungsgestaltung umzusetzen (vgl. auch Dieter Eckardt und Cornelia Brüninghaus-Knubel). Viele der in den Vorträgen herausgearbeiteten Positionen zwingen zum erneuten Nachdenken über die eigene Arbeit und deren oft noch ungenutzte Möglichkeiten. Eine Erkenntnis dürfte vermutlich auch sein, daß man nicht länger an der Tatsache "vorbeiarbeiten" kann und darf, daß vielleicht in besonderer Weise die Theatersammlungen auf gewandelte oder sich verändernde Bedingungen in ihrer Sammlungstätigkeit reagieren und eingehen müssen. Veränderungen, die sowohl das Publikumsinteresse betreffen (und damit auch das gesamte Museumswesen - Stichworte: Vermittlungsstrategien und Museumspädagogik), als auch den Wandel allgemeiner gesellschaftlicher Konditionen und in diesem Umfeld die seismographische Absorbierung und Verarbeitung von Veränderungen durch theatrale Prozesse im Theater selbst. In dieser Situation des Umbruchs - und um einen solchen könnte es sich handeln - ist es für die Theatersammlungen dringend angezeigt, sich von ihrer - in vielen Fällen - Einzelkämpferposition zu emanzipieren, den Zugriff auf andere Disziplinen zu wagen und die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen über den eigenen Themenbereich hinaus zu suchen. Daß häufig genug personelle Unterbesetzung (Ausnahmen bestätigen die Regel) und unzureichende finanzielle Ausstattung die größten Hindernisse für Theatersammlungen darstellen, darauf sei in diesem Zusammenhang nochmals aufmerksam gemacht. Es war auffallend, daß im Verlauf des Kongresses verhältnismäßig wenig von denjenigen Pflichten der Sammlungen die Rede war, von denen "die Öffentlichkeit" vermutlich eher vage Vorstellungen hegt, die jedoch die lebensnotwendige Grundlage für alle Dienstleistungen bilden, seien dies nun Ausstellungen, Kataloge, Führungen, Beratungsfunktionen, die Unterstützung und Begleitung wissenschaftlicher Vorhaben und sehr viel anderes mehr. Gemeint ist die Arbeit "hinter den Kulissen" - und dies gilt für alle Museumstypen gleichermaßen -, Inventarisieren, Katalogisieren, Archivieren, Restaurieren, um nur einiges zu nennen. Arbeit mithin, die "Öffentlichkeit" erst ermöglicht. Der Kongreß vermittelte im Gegenteil oftmals den Eindruck, als meinte man in jeder Hinsicht beweisen zu müssen, daß der einzige Weg aus dem Schatten anderer Museen (bzw. Sammlungen) nur über hektische Betriebsamkeit führe, die mit möglichst vielen, auf Außenwirkung zielenden Aktivitäten die Herzen des Publikums und der für Entscheidungen im Kulturbereich Verantwortlichen gewinnen könne. Dabei schien man jedoch oftmals das vorherrschende Mißverhältnis in den Sammlungen verdrängen zu wollen, das zwischen - gewiß zurecht - erstrebter Wirkung nach außen und personeller Besetzung im internen Bereich zweifellos besteht. Den Vorträgen schloß sich eine Podiumsdiskussion an unter der Leitung des Direktors des Instituts für Museumskunde, Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin, Herrn Dr. Andreas Grote. Teilnehmer auf dem Podium waren: Cornelia Brüninghaus-Knubel (Duisburg), Dr. Dieter Eckardt (Weimar), Dr. Roswitha Flatz (Köln), Dr. Eckehart Nölle (München), Heinrich Riemenschneider (Düsseldorf) und Prof. Dr. Rolf Rohmer (Leipzig), Der zweite Teil des Kongresses war den Workshops vorbehalten, in denen an zwei Tagen etwa zwanzig Kurzreferate vornehmlich zu praxisbezogenen Themen Stellung nahmen und diskutiert wurden. Im einzelnen sind folgende Aspekte des Verhältnisses von Theatersammlungen zur Öffentlichkeit behandelt worden:
So vielschichtig diese Themenvorgaben anmuten, so unterschiedlich fielen auch die Beiträge aus aufgrund spezifischer Erfahrungen der einzelnen SammlungsleiterInnen und -mitarbeiterInnen. Es ging um Fragen der Rekonstruktion von Theatermodellen, mit deren Hilfe zur 'Versinnlichung' von Schausammlungen beigetragen werden kann, ebenso wie um die Verlebendigung von Ausstellungen durch neue Führungsmethoden (die besonders auch theatrale Formen einbeziehen). Überdies wurde ein eher ungewöhnliches Beispiel eines Theatermuseums vorgestellt, in dem selbst Theater gespielt wird, ja, in dem die Besucher bewußt in die Vor- und Nachbereitung des Theaterspiels eingebunden werden. Doch auch die rein wissenschaftliche Seite kam nicht zu kurz. Etliche Beispiele wurden aufgezeigt, in denen das enge und wechselseitig befruchtende Verhältnis von theaterhistorischer Forschung und Theatersammlungen zutage tritt. Darüberhinaus bot sich aber auch die Gelegenheit, einen eher trocken anmutenden Stoff wie die Erhebung von Gebühren für die zahllosen Dienstleistungen der Theatersammlungen zu diskutieren. Daneben wurden viele andere Probleme gemeinsam besprochen und positive wie negative Erfahrungen ausgetauscht. Die Workshop-Referate vermögen diese Vielfalt zweifelsohne widerzuspiegeln. Den Abschluß des Kongresses bildeten Diskussionen und Gespräche in den einzelnen Kommissionssitzungen (SANDAS, Blue Book, Bibliography und Circus) und die Generalversammlung, in der unter vielem anderen der Direktor der Österreichischen Theatersammlung, Herr Hofrat Dr. Oskar Pausch, zum Nachfolger des bisherigen Präsidenten, Herrn Prof. Dr. Harald Zielske, der sein Amt krankheitshalber aufgeben mußte, gewählt wurde. Das Rahmenprogramm umfaßte neben der bereits erwähnten Sonderausstellung eine eintägige Exkursion nach Bruchsal (Besichtigung des Schlosses und Besuch des Museums für mechanische Musikinstrumente) und Schwetzingen (Führung mit kleiner Ballettaufführung im Schloßtheater und im Schloßpark) bei - es sei hinzugefügt - strahlendem Spätsommerwetter, einen Empfang der Stadt Mannheim im Gartensaal des Schlosses, der zu Ehren der SIBMAS-Kongreßteilnehmer, wiederum in Vertretung des Herrn Oberbürgermeisters, von dem Ersten Bürgermeister, Herrn Manfred David, gegeben wurde. Auf vielfachen Wunsch ist schließlich kurzfristig auch noch eine Führung durch den Bereich beider Bühnen des Nationaltheaters ermöglicht worden. An dieser Stelle sei abschließend noch einiges Formale zum Erscheinungsbild dieses Kongreßberichtes angemerkt: Dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgehen, daß in einzelnen Aufsätzen, vornehmlich in der englischen und französischen Sprache, die Schreibweisen bestimmter Wörter, Eigennamen oder Werktitel variieren können. Die Redaktion sah indes keinen triftigen Grund, diese - je nach Herkunftsland oder Schreibereigenart - differierende Orthographie zu vereinheitlichen. Dasselbe gilt auch für die äußere Erscheinungsform der einzelnen Beiträge. So finden sich also Kapiteleinteilungen ebenso durch römische wie durch arabische Zahlen angezeigt oder ähnliches. Eine weitgehende formale Anpassung der sehr unterschiedlich abgefaßten bibliographischen Angaben hingegen haben wir bis zu gewissen Grenzen versucht. Überdies ist zu bemerken, daß drei Workshop-Beiträge zwar den Veranstaltern eingereicht, aus unterschiedlichen Gründen jedoch während des Kongresses nicht persönlich gehalten wurden. Hierbei handelt es sich um die Beiträge von Dr. Winrich Meiszies, Dr. Antonella Ottai und Valerij Romm. Da sie jedoch als Teil des Kongresses gedacht waren und von den Veranstaltern angenommen wurden, sind sie in diesem Bericht auch abgedruckt worden. Die zum überwiegenden Teil nachträglich angefertigten Zusammenfassungen in französischer und englischer Sprache, insbesondere der Vorträge, sind zweifellos Hilfskonstruktionen. Doch wäre es finanziell nicht durchführbar gewesen, die Beiträge in allen drei Kongreßsprachen (Französisch, Englisch und Deutsch) zu publizieren. Wir verleihen allerdings der Hoffnung Ausdruck, die Positionen der Autoren durch diese Zusammenfassungen nicht verfälscht zu haben und das Informationsbedürfnis der nicht-deutschsprachigen Kollegen und Kolleginnen dennoch befriedigen zu können. Vor allen sei Herrn Diplombibliothekar Jürgen Hespe vom Städtischen Reiß-Museum gedankt, der sich mit großer Geduld der Arbeit des Korrekturlesens mitunterzog. Besonders hinsichtlich der Ergänzung, Vereinheitlichung und Korrektur der bibliographischen Angaben bin ich ihm zu Dank verbunden. Großen Dank aber schulde ich auch dem Mann, mit dem ich buchstäblich vom ersten Tag an, an dem ich meine Tätigkeit in der Theatersammlung des Städtischen Reiß-Museums aufnahm, bis auf den heutigen Tag für diesen 17. Internationalen SIBMAS-Kongreß zusammenarbeiten durfte: dem "spiritus rector" dieser Veranstaltung, Herrn Professor Dr. Harald Zielske. Schließlich gilt allen Dank, die die Arbeiten für
diesen
Kongreß und die Fertigstellung des abschließenden
Berichtes mit Rat und Tat begleitet und ermöglicht haben. Mannheim, im Dezember 1989 URL:
http://www.theatrelibrary.org/sibmas/congresses/sibmas88/mannheim1988_02.html
Information about this site: Maria Teresa Iovinelli, Secretary General Last updated: August 31, 2004 |
Executive
Committee Institutional Members Joining SIBMAS International Directory National Collections Research Sites |